Freedom!!!!

Noch ne Kleinigkeit aus Amerika. Normen haben die hier keine… schon gar nicht für Badezimmer-Armaturen.
Bis jetzt hat in jedem Hotel der Wasserhahn anders funktioniert. Den guten alten Ein-Arm-Mischer gibt es hier auch nicht.
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Meistens haben die Waschbecken einen Regler für warmes und einen für kaltes Wasser (wie in grauer Vorzeit) und in der Badewanne kann man nur die Themperatur regeln.
Ach ja, die Dusche ist fest an der Wand verbaut.
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Einzige Ausnahme bisher… das Green Tortoise Hostel, die haben alles, sogar ein europäisches Klo. Die sind aber auch sonst recht … offen.
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Wetter…

… tatsächlich gibt es hier auch Wetter. Und auch das ist anders als erwartet. Hier mal der typische Tagesablauf (statistische Erhebung unserer 4 Urlaubstage).

Morgens 9 Uhr immer diesig.
Ab 10 klart es dann langsam auf.
Mittags knallt dir die Sonne auf den Kopf.

Ganz wichtig: Die Themperatur ist selten über 75° Fahrenheit. Das sind knapp 24° Celsius.

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Am Strand merkt man es besonders. Um 17 Uhr, wenn wir so am Strand waren, ist es ziemlich frisch sobald die Sonne verschwindet.

Fazit: Was uns in Californien bisher warm gehalten hat ist nicht die Themperatur, sondern die liebe, erbermungslose Sonne.

Carpool Lane … the only way to travel

Der Verkehr in LA ist ziemlich krass, aber in Amerika gibt es die so-genannten Carpool Lanes. Dort dürfen nur Autos fahren in denen mehr als eine Person sitzt.
Zum Glück sind wir zu zweit unterwegs.
Diese Spuren der Autobahnen sind immer relativ leer und haben teilweise ihre eigenen Abfahrten. So kann man am stehenden Verkehr vorbei fahren und alle auslachen die alleine in der Blechlawine gefangen sind.