Another town

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Frankfurt. Die Bahn nervt, ich hab Hunger. Mal sehen, ob ich jemanden finden kann, der meine Sprache spricht und mir Essen bringt.
Das Hotel ist ein typisches Bauarbeiter-Quartier, also alt und schäbig, aber sauber. Das passt, wir wollen ja hier keinen Luxus.
Das Abendessen war ein Problem. Alles wenig vertrauenserweckend rund um den Frankfurter Hauptbahnhof. Habe mich letztlich für Burger King entschieden. Der Mist bläht zwar sicher, aber er tötet zumindest nicht.

Die Hotelplanung steht

So, was von hier sinnvoll zu buchen war, haben wir nach einer weiteren Marathonsitzung im Skype gebucht. Den feigen Mordanschlag (a.k.a. EZ8 Motel Old Town) unseres abgesprungenen Mitreisenden Ric haben wir gerade noch rechtzeitig bemerkt und storniert.

Im Laufe der nächsten Tage werde ich die einzelnen Hotels auf der Unterseite “Wo sind wir?” verlinken. Ich hadere noch, ob ich die Reisekosten aufliste oder ob ich mich entscheide, das gekonnt zu ignorieren.

Fazit Nr 1: Booking.com liefert zumindest für Kalifornien fast immer richtig gute Preise, kostenlose Stornierung und vor allem hilfreiche Bewertungen. Gute Sache.

Noch 14 Tage, mein CabinMax ist angekommen und irgendwer muss eine 64 Gb SDXC-Speicherkarte für den Fotoapparat mitbestellt haben. Heute 37 km mit dem Rad, eine Erkältung zieht am Horizont auf. Ich glaube ich sollte das Rad bis zum Urlaub stehen lassen. Gerade eine Fruchtfliege auf meiner Glatze erschlagen. Gute Nacht Welt.