The T(e)ide is high, but I’m moving on

Für unseren ersten, richtigen Urlaubstag hatten wir uns gleich den Teide als Ziel auserkoren.
Nach dem Frühstück fuhren wir von Aussichtspunkt zu Aussichtspunkt, machten Fotos und kamen schließlich gegen 15 Uhr am Fuß des Pico de Teide an. Mit der Seilbahn fuhren wir weitere 1300 Meter in die Höhe und von der Bergstation ging es dann zu Fuß weiter.
Das Wetter war nicht übermäßig klar, Wolken und Dunst versperrten uns den Blick auf das Meer, lediglich La Gomera konnten wir bei einem Zwischenstopp sehen.
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Trotzdem war die Aussicht beeindruckend genug und hinter jeder Wegbiegung glühten die Auslöser unserer Fotoapparate.
Die Höhe von etwas mehr als 3550 Metern forderte von einem alten Asthmatiker jedoch ihren Preis, so dass wir nicht übermäßig weit gewandert waren, als wir uns schließlich wieder auf den Weg nach unten machten.
Für die Rückfahrt wählten wir eine andere Route und wieder klickten die Auslöser hinter jeder zweiten Kurve.
Nach Einbruch der Dunkelheit erreichten wir schließlich Puerto de la Cruz, wo wir uns im Restaurant “La Clave” leckeren Fisch zum Abendessen gönnten. Die Anfahrt zur Finca gelang am zweiten Abend schon routinierter, aber Kupplung und Fahrwerk des kleinen Polos mussten dennoch leiden.
Unsere Tagesbilanz: Mit dem Auto haben wir heute rund 5000-7000 Höhenmeter überwunden und mehrere hundert Bilder sind auf unseren Speicherkarten hinterlegt. Geht doch. 🙂

Morgen stehen der Loro Parque und ein Saunagang auf dem Programm.

Weiter, weiter, weiter

Da es – wie jeder weiß – im Winter des Nachts kälter ist, als draußen, muss man etwas tun, um dieser Kälte zu entkommen. Was liegt also näher, als für ein paar Tage nach Teneriffa zu fliegen? Schließlich sollen dort auch im tiefsten Winter angenehme 20 Gard herrschen.

Im Januar ist es soweit, dann fliegen der Karsten und ich zur Finca La Gotera. Wenn alles gut (=normal) läuft, dann wird es hier wieder tägliche Aktualisierungen zu lesen geben. 🙂